Festspiele für die Seele - 15. bis 31. März 2019

Intendant Prof. Dr. Arnold Mettnitzer & Gastgeberin Simone Ronacher

 

„Einkehr der etwas anderen Art“

Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, mit herausragenden Persönlichkeiten über die wesentlichen Fragen des Lebens zu reden.
Was hält mich gesund? Was gibt mir Halt? Woran orientiere ich mich? Wodurch erhält mein Leben Sinn?

Unser Ziel ist es dabei, der Seele Raum zu geben, unser persönliches und unverwechselbares inneres Vermögen wieder bewusst in den Blick zu nehmen.

DAS PROGRAMMHEFT zum Durchblättern ...

TREUEWOCHENZUCKERL

Programm für Sie kostenlos und im Nächtigungstarif inkludiert. Ab 3 Nächten Aufenthalt erhalten Sie 5 % Treuebonus auf den Nächtigungstarif. Angebot nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.

In der Ronacher Festspiel-Galerie.
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr

FÜR TAGESGÄSTE:
• Karte für den Vortrag € 35,–
• Hauben-Verwöhn-Menü inkl. Karte € 95,–

Wir freuen uns, Sie zu inspirierenden Abenden bei uns in der Ronacher Festspiele-Galerie willkommen zu heißen!

15. März 2019 - Cecily Corti

CECILY CORTI (Foto: Sebastian Reich)


ERÖFFNUNGSABEND

Prof. Dr. Arnold Mettnitzer im Gespräch mit Cecily Corti
musikalisch begleitet von Edgar Unterkirchner am Saxophon

„MAN MUSS AUF DEM GRUND GEWESEN SEIN“
 Von der Sehnsucht nach dem tieferen Geheimnis des Lebens

Cecily Corti hat ein wunderbares, ein großes Werk geschaffen: VinziRast – ein Projekt für obdach- und heimatlose Menschen. An diesem Abend erzählt sie uns davon, was sie dazu bewogen hat, an genau dieser Stelle aktiv zu werden, welche Anteile sie dabei in sich selbst entdeckt, die sie mit Obdachlosen verbindet: Einsamkeit, Orientierungslosigkeit, Heimatlosigkeit …

Die Heimat in sich selbst zu finden ist eines ihrer heilsamen Credos. Einen Schritt vor den anderen setzen, scheitern, hinfallen, wieder aufstehen, Hindernisse meistern, Umwege gehen – all das hat Cecily Corti immer wieder an sich und anderen erlebt.

Entlang ihrer eigenen wechselvollen Lebensgeschichte, die oft von Verlust und Scheitern, von Mut und Neubeginn geprägt war, geht sie dem Menschsein auf den Grund: Wer bin ich jenseits der Erziehung, der Tradition? Jenseits der gesellschaftlichen Normen und Strukturen?

Cecily Corti
Geboren in Wien 1940, erste Kindheitsjahre in Slowenien, erlebte Flucht und Vertreibung. Ihr Vater wurde verschleppt und ermordet. Die Familie landete schließlich in Salzburg. Mit 24 Jahren heiratete sie den Regisseur Axel Corti, mit dem sie drei Söhne bekam. Jahre nach dem Tod ihres Mannes begann ihr intensives soziales Engagement. Bis Mitte 2018 betrieb sie 7! Einrichtungen, in denen Obdachlose Unterkunft finden. Für ihr Engagement wurde sie u.a. mit dem Viktor-Frankl-Ehrenpreis, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 2013 mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte geehrt.

Edgar Unterkirchner - Saxophonist und Komponist

Edgar Unterkirchner (Foto: Donauer)

Studierte an der Kunstuniversität Graz und am Konservatorium Klagenfurt (Jazz Saxophon, künstlerisches Diplom) und schloss beide Studien mit
Auszeichnung ab. Als Saxophonist und Komponist freischaffend zwischen verschiedensten Stilen und Projekten unterwegs, verwurzelt in der
improvisierten Musik baut er mit seinem ganz persönlichen Stil Brücken zwischen Musikrichtungen und Kulturen, Menschen und Geschichten, Altem und Neuem.

Als Live- und Studiosaxophonist ist er mit den unterschiedlichsten Menschen und Projekten auf Entdeckungsreise: u.v.a. mit Malin Hartelius, Peter Turrini und Manfred Bockelmann, für dessen Film „Zeichnen gegen das Vergessen“ er Musik komponierte und einspielte. Zahlreiche Preise: Gold World Medal beim New York Festival - World´s Best TV & Films 2014 & 2015, Erster Preis beim internat. Filmmusikfestival Fimucinema/Teneriffa, Gold Medal bei den Global Music Awards in Kalifornien in den Kategorien „Best Soundtrack“ und „Best Listener‘s Impact“…

17. März 2019 - Kerstin Heiles & Christoph Pauli

Kerstin Heiles & Christoph Pauli


KONZERT „DIE DINGE SINGEN HÖR ICH SO GERN“

Gedanken und Lieder aus dem weiten Land der Seele

Kerstin Heiles - Schauspielerin & Musical Sängerin
Besuchte die Schauspielschule München, studiert Gesang bei Dennis Heath (Diana Ross, Bing Crosby). Die Schauspielerin Inge Langen wird zu ihrer künstlerischen Mentorin. Auf Grund ihrer Vielseitigkeit ist sie für das Musical geradezu prädestiniert. Als Marlene Dietrich, Zarah Leander oder Marilyn Monroe fasziniert sie das Publikum, Kenner und Kritiker. Sie verleiht der Hauptdarstellerin Amy Adams in dem Disney Film „Verwünscht“ ihre Gesangsstimme. Mit dem Programm „Tribute to Whitney Houston“ erntet sie frenetischen Applaus.

Christoph Pauli - Pianist & Komponist
Zählt seit Jahren zu den gefragtesten Pianisten in der deutschen Unterhaltungsbranche. Sein Spektrum reicht von den Meistern der Klassik über Jazz, Musical, Filmmusik, Chanson bis zu den Hits der aktuellen Popcharts. Als Komponist und Arrangeur ist er in unzähligen TV-Produktionen und Bühnenprogrammen tätig. Das zeigt sich auch in der Liste der Künstler mit denen er gearbeitet hat: Michael Heltau, Ute Lemper, Werner Schneyder, Hermann Prey, Gloria Gaynor, Tom Jones, u.v.a.

19. März 2019 - Mag. Dr. Johannes Perkmann

Mag. Dr. Johannes Perkmann (Foto: Felsch)


VORTRAG

„DER SOUND DEINES HERZENS“

Tiefe Seelenregungen wie Seufzen, Juchizen, Lachen, Weinen, Summen etc. äußern sich immer ohne Worte – als reiner Sound.

Deshalb schnurren Katzen, deshalb singen Mütter ihre Kinder in den Schlaf und deshalb summen Kinder beim Lego-Spielen und Männer brummen unter der Dusche. Bei Schmerzen schreien wir, auf Unwichtiges pfeifen wir … Jede Emotion hat ihren ganz speziellen Sound, jeder Sound seine Emotion.

Die menschliche Seele scheint nach nichts so sehr Sehnsucht zu haben, wie danach, durch solche Sounderfahrungen im Hamsterrad des täglichen Getrieben-seins zu innerer Ruhe zu finden.

Wenn wir unseren Emotionen entsprechend Sound hervorbringen, schaffen wir einen Raum des Wohlfühlens. Den stärksten mentalen Effekt erzielen wir dann, wenn wir diesen Sound in seine Obertöne filtern, wie Licht in Spektralfarben. Dieses Spielen mit Eigenfrequenzen unterliegt einer naturgegebenen Ordnung, die wir instinktiv immer wieder suchen, um uns auszurichten, um uns zu stimmen und - im angenehmsten Fall - um Gedankenstille zu erreichen. Manager, Sportler, Urlauber, Künstler, Kinder ... nützen diesen Effekt, um zur inneren Ruhe zu kommen und dadurch ihr in ihnen schlummerndes Potential zu wecken.

Der Vortrag eröffnet in Theorie und Praxis Zuwege und Möglichkeiten, die eigene Stimme mit all ihren Ober- und Untertönen als Instrument zu gebrauchen und den Sound des eigenen Herzens hörbar und spürbar zu machen.

Einfach formuliert: Festspiele für die Seele finden dann statt, wenn man mit sich, im wahrsten Sinne des Wortes, im Einklang ist.

Mag. Dr. Johannes Perkmann - Jurist, Unternehmensberater, Maßschuhmacher, Sportkletter- und Mentaltrainer
Johannes Perkmann (* 1968) war nach dem Studium der Rechtswissenschaften zwei Jahre lang am Bezirksgericht Saalfelden und am Landesgericht Salzburg tätig. Der dabei immer stärker werdende Wunsch, bei seiner täglichen Arbeit Leistungen „aus eigener Hand“ zu erbringen, ließ ihn dann das Handwerk eines Maßschuhmachers erlernen. Als Marketing- und Mental Coach überzeugt er Menschen von den in ihnen schlummernden Potentialen und hilft ihnen, diese in ihrem privaten und beruflichen Umfeld umzusetzen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Sound-Coaching. Dabei werden Eigenfrequenzen durch Resonanz verstärkt und damit der physische und psychische Regenerationszustand eines Menschen verbessert.

22. März 2019 - Univ. Prof. DDr. Johannes Huber

Univ. Prof. DDr. Johannes Huber


VORTRAG

„SEIN ALS BERRÜHRTSEIN“

Seit Millionen von Jahren sind die taktilen Reize der Berührung eine Form der Kommunikation, die auch beim Menschen erhalten und wichtig geblieben sind: das  Streicheln des Neugeborenen, das Reichen der Hände und das Trost gebende  Anfassen von Schwerkranken. Dabei ist es aber nicht nur das Berühren, sondern auch das Berührt-werden und Berührt-sein vom anderen: die moderne Medizin zeigt uns, welche große Rolle dies für das Immunsystem beim Liebesakt spielt, wie Mütter damit ein Leben lang mit ihren Kindern verbunden bleiben und worin auch - seit der Antike bekannt - die Heilkraft dieser Gestik beruht.

Darüber hinaus thematisiert dieser Vortrag aber auch „alles, was uns anrührt“ und einer übersinnlichen Welt zuzuordnen ist, einer Erfahrung von Transzendenz, die den Menschen weit über sein rein körperliches Empfinden hinausweist.

Univ. Prof. DDr. Johannes Huber - Theologe, Mediziner und „Hormon-Papst“
Er war nach seinem Theologiestudium zehn Jahre lang Sekretär des Erzbischofs von Wien. Danach studierte er Medizin und spezialisierte sich auf Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Er war in leitender Funktion am Wiener Allgemeinen Krankenhaus tätig, gilt als „Hormon-Papst“ und ist seit 2004 außerordentlicher Professor der Medizinischen Universität Wien. Bis 2007 war er Vorsitzender der österreichischen Bioethik-Kommission. Er ist Träger des silbernen Verdienstkreuzes der Stadt Wien. Als Arzt ist er in Wien und München tätig. Seine Publikationen: Erschienen 2017 „Der holistische Mensch“ – Wir sind mehr als die Summe unserer Organe, erschienen 2018 „Es existiert“ – Warum wir an Selbstheilung, Schutzengel und die Aura glauben können, und neu erschienen im Verlag edition a „Woher wir kommen. Wohin wir gehen“ – Die Erforschung der Ewigkeit.

23. März 2019 - Heio von Stetten

Heio von Stetten (Foto: Luis Zeno Kuhn)


LESUNG

aus Luise Rinsers Buch „BRUDER FEUER“

Warum erzählt uns Luise Rinser diese Geschichte des Franz von Assisi?
Und vor allem wie erzählt uns die Autorin vom Leben und Wirken dieses jungen Feuergeistes? Der Dichter und Sänger aus dem Mittelalter ist als reicher Kaufmannssohn ein wilder Playboy und Verschwender, bis er sich als Bettler ins Gebirge zu den Armen und Aussätzigen zurückzieht.
Für Luise Rinser ist dieser Franziskus ein geistgetriebener Revolutionär, ein Unbequemer und Außenseiter in einer Zeit, die über die Jahrhunderte hinweg in vielem der heutigen gleicht. Vielleicht war ja das auch der entscheidende Grund dafür, dass sich der jetzige Bischof von Rom den Namen dieses umbrischen Feuergeistes geliehen hat!? 

Ein Abend, der zur Diskussion einlädt, zum Nachdenken und vielleicht auch zum Handeln ...

Heio von Stetten - Schauspieler
Er wurde 1960 in Aystetten bei Augsburg geboren, ist Absolvent der renommierten Münchener Otto Falckenberg Schule und wurde nach seinem Schauspielstudium im Münchner Volkstheater engagiert. Seit Mitte der 1990er-Jahre steht er regelmäßig vor der Kamera – und wurde zum Film- und Fernsehstar. Mit Filmen wie „Honigmond“, „Wer liebt, dem wachsen Flügel“, „Rosenstraße“ und „Rock It!“ füllte er die Kinos. Und auch im TV gehört er zu den beliebtesten Schauspielern: Vor allem für die großartigen Interpretationen seiner Figuren in Familienfilmen und Komödien wurde Heio von Stetten gefeiert: von Rosamunde Pilcher über „Um Himmels Willen – Weihnachten unter Palmen“ bis „Der Kaktus“.

25. März 2019 - Prof. Dr. Arnold Mettnitzer

Prof. Dr. Arnold Mettnitzer


VORTRAG

BRENNEN statt VERBRENNEN“
Strategien gegen Stress und Burn-out

Eine immer schneller sich drehende Welt belastet den familiären und beruflichen Alltag. Digitalisierung, Automatisierung und Anonymisierung machen es dem Menschen zunehmend unmöglich, mit den Entwicklungen seines Umfeldes Schritt zu halten. So verliert er nach und nach die „Resonanz“, seine Fähigkeit und Sehnsucht, „mit Gott und der Welt“ in Beziehung zu stehen, mit seinen Mitmenschen Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen, die ihn nachhaltig berühren.

Der Vortrag versucht in diesem Sinne die zentralen Themen eines geglückten Lebens aufzuzeigen. Dabei werden keine Erfolgsrezepte geboten, wohl aber ein strategisches Nachdenken darüber, woran wir uns orientieren könnten, damit durch das, was wir denken, reden und tun, unser Leben gelingen könnte.

Prof. Dr. Arnold Mettnitzer - Theologe, Psychotherapeut, Autor
Nach dem Studium der Theologie in Wien und Rom war er Seelsorger in der Diözese Gurk-Klagenfurt. 1991 – 1996 Lehranalyse bei Erwin Ringel und Ausbildung zum Psychotherapeuten (Individualpsychologie) in Wien, wo er heute als Psychotherapeut in freier Praxis tätig ist. Er ist freier Mitarbeiter des ORF: seit 15 Jahren Mitgestaltung der Sendung „Was ich glaube“ und seit 2014 Mitgestaltung der Radio-Sendereihe „Lebenswege“. 2013 wurde ihm der Berufstitel  Professor“ für Beiträge in Rundfunk und Fernsehen und für seine Vortrags- und Seminartätigkeit im Rahmen der Erwachsenenbildung verliehen. Prof. Dr. Mettnitzer veröffentlichte zahlreiche Publikationen u.a. mit Ingrid Spona 2016 „Die Glücksstrategie“ Das Beste gegen: Stress & Burnout, Müdigkeit & Antriebslosigkeit. Erschienen 2017 im Styria Verlag: „Mit dem Herzen atmen. Erinnerungen und Erfahrungen“ und neu erschienen 2018 im Styria Verlag: "Buch & Seele" - Was ich lese.

27. März 2019 - Univ. Prof. Dr. Michael Musalek

Univ. Prof. Dr. Michael Musalek


VORTRAG

„GANZ BEWUSST – HÖCHSTE LUST“
Anleitungen zum Genießen

Die höchste und zugleich tiefste Form freudvollen Erlebens ist das Genießen.
Im Genießen zeigt sich uns der Wille zum Schönen. Diese Urkraft des Schönen ist gleichermaßen und unmittelbar auch Wille zur Freude und Wille zur Liebe. Genießen ist daher keine simple Wahrnehmung eines mehr oder minder positiven Gefühlszustandes. Im Genuss erleben wir den höchsten Grad der Kultivierung des naturgegebenen Gefühls des uns Angenehmen; ein hochkomplexer sinnlicher Prozess, der nur dann in Gang gesetzt werden kann, wenn wir uns auf das Genussvolle einlassen und nach gehöriger Einstimmung und Vorbereitung uns in vollem Bewusstsein dem Erleben von Freude auch hingeben. Auf diese Weise lassen wir uns von allem Schönen, das rund um uns oder in uns für jeden von uns bereitsteht, beschenken. Der Vortrag versucht zu zeigen, dass wir das Genießen nicht nur lernen, sondern auch vervollkommnen können; in jedem Fall aber gilt: nur voll bewusst erleben wir im Genießen höchste Lust.

Univ. Prof. Dr. Michael Musalek - Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut
Er wurde 1955 in Wien geboren. Seit 1986 ist er Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, seit 1993 Psychotherapeut. Seit 1993 gerichtlich beeideter Sachverständiger für das Gebiet der Psychiatrie. 1990 Venia docendi für das gesamte Gebiet der Psychiatrie. Seit 1997 außerordentlicher Universitätsprofessor für Psychiatrie an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2001 Primarius im Anton-Proksch-Institut, seit 2004 Ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Institutes. Seit 2015 Vorstand des Instituts für Sozialästhetik und Psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privat Universität Wien.

29. März 2019 - Mag. Dr. Andrea Schurian

André Heller & Andrea Schurian (Fotos: Stefan Liewehr, Dimo Dimov)

FILM- & BUCHPRÄSENTATION 
„ANIMA. ANDRÈ HELLERs Zaubergarten in Marrakesch“

Um seinen 60. Geburtstag entscheidet sich André Heller, sich auf besondere Weise mit der Königsstadt Marrakesch zu verbinden und etwas Nachhaltiges an den Ort seiner hier ihm zuteil gewordenen Inspirationen zurückzugeben. Daraus entstanden ist ein heilkräftiges, hochenergetisches, botanisches Revier der sinnlichen Schönheit und höchsten umfassenden Qualität für Menschen aller Altersgruppen und Ausbildungsgrade.

Mag. Dr. Andrea Schurian lädt uns an diesem Abend zu einer seelenabenteuerlichen EXPEDITION INS PARADIES ein. An Hand ihres bezaubernd schönen BUCHES „André Heller, ANIMA. Der Zaubergarten in Marrakesch, Christian Brandstätter Verlag, Wien 2018“ und ihres für den ORF gedrehten Filmes „ANIMA. André Hellers Paradies in Marrakesch, (2016)“ überzeugt sie uns von der Weisheit eines persischen Sprichworts: „Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.“

Dr. Andrea Schurian ist freie Journalistin. Die ehemalige ORF-Moderation („Kunst-Stücke“ & ZIB-Kultur“) gestaltete zahlreiche filmische Künstlerportraits und leitete zuletzt neun Jahre das Kulturressort der Tageszeitung „Der Standard“. Seit Jänner 2018 ist sie Chefredakteurin der jüdischen Zeitschrift „NU“.

2016 entstand die Filmdokumentation „André Heller: Anima - sein Paradiesgarten in Marrakesch“ und im selben Jahr eröffnete der Künstler den „Anima Garten“ südöstlich von Marrakesch bei Ourika.

30. März 2019 - Julia Malischnig

Julia Malischnig (Foto: Hartwig Gsaller)


KONZERT im St. Kathrein Kirchlein
„Cape of good hope“

Mit leidenschaftlichem Saitenspiel, Gesang und lyrischen Texten laden Julia Malischnig und Prof. Dr. Arnold Mettnitzer zu einer musikalischen Reise in das weite Land der Seele.

Julia Malischnigs Kompositionen erzählen vom Zauber des Augenblicks, von emotionalen Erlebnissen, Begegnungen und Träumen. Gefühlvolle Tiefe und sinnliche Kraft prägen die musikalische Sprache der Gitarristin, Sängerin und Komponistin, deren Vielseitigkeit sie immer wieder über stilistische Grenzen hinausführt.

Julia Malischnig – Gitarristin, Sängerin und Komponistin
Die Spittaler Gitarristin studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik in Wien bei Konrad Ragossnig, an der Musikakademie in Basel bei Oscar Ghiglia, sowie u.a. bei Frank Bungarten, Pepe Romero, Alexander Swete. Dem Würdigungspreis des BMUKK Österreich folgten zahlreiche andere Auszeichnungen. Einladungen zu internationalen Festivals führen sie – über Europa hinaus – insbesondere nach Südamerika, Südafrika, Südkorea und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie komponiert und entwickelt kontinuierlich neue genreüberschreitende künstlerisch-musikalische Projekte mit nationalen und internationalen Musikern. Vier eigene Alben (Joy, City of Dreams Doppelalbum, Kiss of Life) geben Einblick in das breite Spektrum ihres musikalischen Schaffens. In ihrem Spiel vereint sie auf authentische Weise Virtuosität und Emotionalität. Eine musikalische Grenzgängerin, die sich – so eigenwillig wie einzigartig – allen Modetrends entzieht. Julia Malischnig ist Initiatorin und Leiterin des renommierten internationalen Gitarrenfestivals La Guitarra esencial in Millstatt am See. Ebenso begeistert sie mit einer eigenen Konzertreihe bei den Tiroler Festspielen Erl.

FOTOAUSSTELLUNG „Seelenbilder - Bilderseelen“

Willi Pleschberger


Als Pressefotograf arbeitet Willi Pleschberger nebenberuflich für die Kleine Zeitung und hat sich auch der Bühnenfotografie bei den Musiktagen Mondsee, beim Gitarrenfestival in Millstatt, beim Internationalen Chorwettbewerb in Spittal oder bei den KULTURGASTSPIELEN bei uns im RONACHER in Bad Kleinkirchheim verschrieben.

Seine Fotos illustrieren mittlerweile Bücher, Kalender, Programmhefte, Notenhefte und CD-Covers.

Waren die letzten Ausstellungen mit „Ansichtssache“, „Eintauchen“ und „detailverliebt“ tituliert, lässt er nun seinen Fotoblick durch DAS RONACHER streifen und vermittelt so seine Sichtweise dieser Oase für die Seele. Am Weg in die RONACHER-Festspiel-Galerie kann man auf diese Werke „blicken“ und  "enträtseln" wo sich diese „SEELENBLICKE“ im Haus befinden.

Willi Pleschberger – 9852 Trebesing Bad 3 – Mobil 0664 505 4884

Intendanz: Prof. Dr. Arnold Mettnitzer
Programmänderungen vorbehalten.

Wir freuen uns, Sie zu inspirierenden Abenden bei uns in der Ronacher Festspiele-Galerie willkommen zu heißen!
Senden Sie uns Ihre Anfrage gleich HIER!