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Ronacher

5 Stars Diamond Award für das Thermenhotel Ronacher

9. November 2013

… und Oscarpreisträger Max Schell hielt diese Laudatio: Diamonds are Simone’s best friends!

Dass Diamanten eine besondere Faszination auf Frauen ausüben, davon konnte bereits Marilyn Monroe ein Lied singen! Nicht ganz so ist es bei Simone Ronacher, der Patronin des Thermenhotels Ronachers, das mit dem „Five Star Diamond Award“ ausgezeichnet wurde.

Ein Auszeichnung, über die sich nur wenige Hotels freuen dürfen und die seinerzeit von Donald Trump ins Leben gerufen wurde. Warum? Einfache Hotelbewertungen waren ihm für seine Freunde einfach nicht „gut genug“ – und so hat bereits Frank Sinatra die Sache auf den Punkt gebracht: „Wer braucht schon das, was man herkömmlich „Luxus“ nennt? Das was ein Hotel zu einem Zuhause macht ist bester und liebevollster Service, Tradition und das Gefühl in der Familie aufgehoben zu sein.“


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Ein Statement, zu dem selbst Oscarpreisträger Maximilian Schell, dem es eine Freude war für seine „alte“ Freundin Simone die Laudatio zu halten, nichts zuzufügen hatte. Außer vielleicht: „Für mich war immer das Beverley Hills in Los Angeles das beste Hotel der Welt. Solange, bis ich zum ersten Mal bei Simone und Markus Ronacher sein durfte. Mehr, besser, schöner, persönlicher geht einfach nicht mehr. Ich bin einfach selbst der größte Fan von Simone – sie macht mir sogar heute mein geliebtes Schnitzerl mit handgestampften Erdäpfelpüree – persönlich!!!“


Dem ist nichts hinzuzufügen – und die begeisterten Stammgäste, darunter Bettina und Armin Assinger, die Klammers, Hans Schmid, Werner Schneyder, Claudia Oszwald, Victor Gernot (der seine 4 spielfreien Tage gerade dazu nutzt in seinem Lieblingshotel wieder Kraft zu tanken) und Landeshauptmann Peter Kaiser konnten Max Schell nur begeistert zustimmen und applaudieren, als der CEO Joseph D. Cinque den begehrten „Five Star Diamond Award“, den Oscar der Hotellerie überreichte.

Wer jetzt ins Ronacher kommt, sollte wahrscheinlich die Sonnenbrille nicht vergessen. Es gibt nicht nur für die Hotelierfamilie (seit über 100 Jahre Ronacher!!!) den begehrten Award, jeder einzelne Mitarbeiter wurde mit einem Diamanten ausgezeichnet, der natürlich stolz getragen wird.


Simone und Markus Ronacher
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Das ist mehr als gut so, denn der Erfolg gehört in erster Linie unseren Mitarbeitern –
wir sind einfach ein glänzendes Team!


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Trattnig Mühle und Gatterer Mühle

22. März 2013

Historische Wahrzeichen von Bad Kleinkirchheim

Für seine Thermalquellen ist Bad Kleinkirchheim zu Recht weltbekannt. Doch die heilende Wirkung auf Körper und Geist ist nicht die einzige Verbindung zum Element Wasser: Jahrzehnte, bevor die ersten Gäste in die Nockberge pilgerten, waren die alten Flodermühlen der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Die Generation unserer Großeltern kann sich noch daran erinnern: Früher gehörte zu jedem Bauernhof auch eine kleine Mühle am benachbarten Bach. Mit ihrer Hilfe wurde das Getreide zu Mehl verarbeitet, woraus Brot gebacken wurde – damals wie heute Grundnahrungsmittel Nummer eins.

Einige dieser mittlerweile meist verfallenen oder abgerissenen alten Mühlen aus der Zeit um 1800 wurden wieder aufgebaut und können – wie etwa die Trattnig Mühle oder die Gatterer Mühle am St. Oswalder Bach – entlang des Kaninger Mühlenweges besichtigt werden.

Wandern in Kärnten

Wandern in Kärnten

Geschichte erleben

Bei Trattnig- und Gatterer-Mühle handelt es sich um sogenannte Flodermühlen: Wie bei einer Turbine schießt das Wasser durch eine Holzrinne auf ein horizontales Schaufelrad unter der Mühle, welches durch eine starre, senkrechte Achse den über ihr liegenden Mahlstein in Bewegung setzt. Flodermühlen wurden dort gebaut und verwendet, wo eine geringe Wassermenge, aber hohes Gefälle vorhanden war. Anderswo nur in Freilichtmuseen zu bewundern, sind die Flodermühlen in Bad Kleinkirchheim eine absolute Besonderheit.

Kulinarische Einkehr

Eine Tour durch das Bad Kleinkirchheimer Wasserreich macht nicht nur durstig, sondern bereitet auch Lust auf die Genusswelten in Ihrem Thermenhotel Ronacher. Ein erfrischender frisch gepresster Fruchtsaft bringt Ihre Energie wieder auf Vordermann, das Hauben-Dinner von Küchenchef Michael Oberrauter verwöhnt die Zunge und danach geht’s an die Hotelbar, wo Sie sich durch die Schätze des Weinkellers kosten können.

Wandern Sie auf den Spuren des historischen Thermal-Kurorts Bad Kleinkirchheim und genießen Sie die landschaftliche Vielfalt und die Kulinarik Kärntens.

Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde

9. März 2013

Der Thermenort und sein Heilwasser

Wussten Sie, dass Bad Kleinkirchheim erst seit 1957 so heißt? Der Titel „Bad“ wurde erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts vom Staat verliehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses herrliche Fleckchen Erde schon seit mehreren Jahrhunderten Heil- und Kurort ist und zum Inbegriff für Wellness in den Alpen geworden ist.

Wie lange die Einheimischen schon um die Wirkung der heilende Quelle wussten, in deren Genuss Sie noch heute im Thermenhotel Ronacher kommen, ist nicht überliefert. Da es immer erst einer prominenten Stimme bedarf, um Aufmerksamkeit zu schaffen, beginnt die offizielle Geschichte Bad Kleinkirchheims mit dem Jahr 1055. Pfalzgraf Aribone Botho aus dem schönen Bayern war in diesem Jahr offiziell der erste, von dessen Heilung berichtet wurde.

Der Erfolg Bad Kleinkirchheims

Der Grund für die heilende Wirkung des Wassers wurde 1470 erstmals urkundlich erwähnt: die Kapelle St. Kathrein. Gebaut wurde dieses charmante, spätgotische Kirchlein über der heilsamen Quelle, deren Wasser noch heute aufgefangen und verwendet wird. Die Heilqualitäten des Thermalwassers sind übrigens wissenschaftlich bestätigt.

Die Quelle des heilenden Wasser im Wellnessgarten des Thermenhotel Ronacher

Der Wellnessgarten

Ein Ort wird zum Bad

Ein Jahr nachdem 1934 das erste Thermal Freibad erbaut wurde, durfte sich Kirchheim offiziell „Kirchheim – Bad“ nennen. 1957 wurde daraus das seitdem gebräuchliche „Bad Kleinkirchheim“ und wiederum 20 Jahre später erhielt das idyllische Städtchen von der Kärntner Landesregierung die Bezeichnung „Thermalbad“. Zwar hat diese Begriffs-Klauberei keinen Einfluss auf die hohe Qualität des Wassers aber es zeigt, dass sogar von höchster Stelle bestätigt wurde, was die Kirchheimer seit über 1000 Jahren schon wissen: Das Wasser, das hier aus dem Boden tritt, ist einzigartig.

Heilwasser im Thermenhotel Ronacher

In Ihrem Thermenhotel Ronacher ist man stolz und froh, seit über 100 Jahren an diesem besonderen Ort die vielen Vorteile als Gastgeber täglich weitergeben zu können. Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, … das Wasser, das hier mit 36° C an die Oberfläche tritt, ist nach wie vor der Garant für den heilsamen Thermenaufenthalt.