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Entspannung

Genusswandern im Kärnten-Paradies

29. April 2013

Entdecken Sie den Alpe-Adria-Trail

Vom Großglockner bis nach Triest reicht der Alpe-Adria-Trail und führt somit über die Regionen Kärnten, Slowenien und Friaul Julisch Venetien. Insgesamt gilt es 43 Etappen zu überwinden, darunter den höchsten Berg Österreichs zu gipfeln und unterwegs die bezaubernden Bergseen Kärntens zu umwandern bevor Sie schließlich in Muggia, Triest an die Adria gelangen.

Die Route des Alpe-Adria-Trails verläuft unter anderem durch Ihr Urlaubsdomizil Bad Kleinkirchheim. Erleben Sie entspannende Urlaubstage in Ihrem Thermenhotel Ronacher und genießen Sie die wunderbare Natur entlang des Weitwanderweges.

Alpe-Adria: Etappen rund um Bad Kleinkirchheim

Folgen Sie den Routen des Alpe-Adria-Trails etappenweise, oder beginnen Sie Ihre Weitwanderung bis nach Italien vor oder nach ein paar Tagen Wellness und Entspannung im Thermenhotel Ronacher.

Wandern in Kärnten

Wandern in Kärnten

Bad Kleinkirchheim – Arriach

Immer in Richtung Süden wandern Sie durch die beeindruckenden Kärntner Nockberge nach Arriach, durch sattes Wiesengrün und duftende Nadelwälder und freie Almen.

Die Tour beginnt am Wasser-Sinnespark in Ihrem Urlaubsort Bad Kleinkirchheim. Von der Maibrunnbahn wandern Sie gemütlich entlang des Wanderweges 1 bis zur Waldtratte (1.380 m) zur Mittelstation Kaiserburgbahn. Sie können sich kaum verlaufen: Immer entlang desselben Wanderweges gehen Sie bis zur Kaiserburg (2.055 m), weiter zur Rossalmhütte.

Ab hier folgen Sie dem Weitwanderweg 109 und erreichen über einen Steig den Gipfel Wöllaner Nock (2.145 m) mit seinem traumhaften Weitblick über ganz Kärnten.

Ab hier können Sie entweder auf dem Weg 109 zur Walderhütte weitergehen oder den Höhenweg 164 nach Plagrast (1.760 m) hier haben Sie die Möglichkeit zur gemütlichen Einkehr in der Geigerhütte. Wandern Sie noch etwas weiter, erreichen Sie den geografischen Mittelpunkt Kärntens, von wo Sie nach Laastadt kommen und von dort Ihr Ziel Arriach erreichen.

Länge: 17,3 km
Gehzeit: 7 Stunden
Höchster Punkt: 2.127 m

Bad Kleinkirchheim – Falkerthaus / Lärchenhütte

Wandern Sie von Bad Kleinkirchheim in Richtung Norden zum Falkerthaus, folgen Sie zunächst dem Kirchheimer Tal. Auf dem Weg liegt die Buschenschank „Måtl Sepp“, hier lohnt sich die Besichtigung der alten Wassermühle und der Speikskulptur, während Sie für eine schmackhafte Kärntner Jause einkehren.

Kulinarisch gestärkt folgen Sie dem Fahrweg bis zur Moschelitzenalm, von wo es etwas steiler bergauf zum Schwarzkofel (1.723 m) geht. Genießen Sie erste Blicke auf das Bergpanorama von hier aus, welches am folgenden Rödresnock (2.310 m), dem höchsten Punkt der Tour, komplettiert wird.

Über die Falkertscharte erreichen Sie den Falkert (2.308 m). Von dort wandern Sie auf dem Wanderweg Nr. 09 bis zur Hundsfeldscharte. Folgen Sie dem Bergbach steil hinunter bis zur Hundsfeldhütte und schließlich zur Lärchenhütte und zu Ihrem Ziel: dem Falkerthaus.

Länge: 16,9 km
Gehzeit: 7,5 Stunden
Höchster Punkt: 2.308 m

Nehmen Sie den Bus zurück in Ihre Thermenhotel in Bad Kleinkirchheim und genießen Sie die Relaxoasen in der Therme nach einem aktiven Tag unterwegs in den Kärntner Nockbergen.

Die Thermalquelle – Heilung und Erholung

19. März 2013

Der Jungbrunnen im Thermenhotel Ronacher

Schon im Mittelalter kamen die Menschen nach Bad Kleinkirchheim, um die heilende Wirkung des Thermalwassers zu genießen. Damals wie heute sprudelt das Wasser der Kleinkirchkeimer Thermen quellfrisch mit 34 bis 36 Grad aus der Erde.

Bereits im 11. Jahrhundert entdeckte man die geheimnisvolle, heilende Kraft des Bad Kleinkirchheimer Wassers – und schon zur Entstehungszeit des Ortes wurden die warmen Quellen genutzt. Es dauerte nicht lange, bis der erste „Wellnessbetrieb“ entstand: Schon im 17. Jahrhundert leiteten die Kleinkirchheimer das Quellwasser über Holzrohre in ein „Badehäusl“. Dort wurde das Wasser erhitzt und in Badewannen gefüllt. Die älteste schriftliche Erwähnung eines solchen Badebetriebs stammt aus dem Jahr 1670.

Ein wahrer Jungbrunnen

Mit einem Mineralgehalt, der nicht über 1000mg/l liegt, ist das Thermalwasser aus Bad Kleinkirchheim sehr vielfältig anwendbar. Unter anderem stärkt es den Kreislauf, das Immunsystem wird gegen Infektionskrankheiten gewappnet. Bindegewebe und Gefäße werden gestärkt sowie rheumatische Erscheinungen gelindert. Kein Wunder also, dass uralte Sagen behaupten, der einzig wahre Jungbrunnen läge in Bad Kleinkirchheim. Heute wird das Wasser mittels modernster Technik schonend aus einer Tiefe von rund 120 Metern gefördert und steht den Gästen des Thermenhotels Ronacher zur Verfügung.

Das klare Wasser erfreut die Gäste des Hotels in Bad Kleinkirchheim im Urlaub und bringt Entspannung und Erholung.Im Thermenhotel

In Ihrem Urlaubshotel Ronacher steht Ihnen das Thermal Hallenbad (32°C), der Thermal Whirlpool (35°C), das erste Sole-Thermalbad Österreichs inklusive Unterwassermusik und Wasserfall (35°C) und das Thermal Saunabecken (18-20°C) zur Verfügung.

Auch in den zahlreichen Behandlungen kommt das gesunde Heilwasser Ihrem Wohlbefinden zu Gute. Nehmen zur Tiefenentspannung nach der Massage beispielsweise noch ein Bad:

  • Baldrian-Lavendel-Bad
  • Heublumen-Bad
  • Rosmarin-Bad
  • Molke-Bad
  • Body Detox Elektrolyse Fussbad

Erleben auch Sie die heilende Wirkung der Thermalquellen und verbringen Sie Ihren Urlaub im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim. 

Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde

9. März 2013

Der Thermenort und sein Heilwasser

Wussten Sie, dass Bad Kleinkirchheim erst seit 1957 so heißt? Der Titel „Bad“ wurde erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts vom Staat verliehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses herrliche Fleckchen Erde schon seit mehreren Jahrhunderten Heil- und Kurort ist und zum Inbegriff für Wellness in den Alpen geworden ist.

Wie lange die Einheimischen schon um die Wirkung der heilende Quelle wussten, in deren Genuss Sie noch heute im Thermenhotel Ronacher kommen, ist nicht überliefert. Da es immer erst einer prominenten Stimme bedarf, um Aufmerksamkeit zu schaffen, beginnt die offizielle Geschichte Bad Kleinkirchheims mit dem Jahr 1055. Pfalzgraf Aribone Botho aus dem schönen Bayern war in diesem Jahr offiziell der erste, von dessen Heilung berichtet wurde.

Der Erfolg Bad Kleinkirchheims

Der Grund für die heilende Wirkung des Wassers wurde 1470 erstmals urkundlich erwähnt: die Kapelle St. Kathrein. Gebaut wurde dieses charmante, spätgotische Kirchlein über der heilsamen Quelle, deren Wasser noch heute aufgefangen und verwendet wird. Die Heilqualitäten des Thermalwassers sind übrigens wissenschaftlich bestätigt.

Die Quelle des heilenden Wasser im Wellnessgarten des Thermenhotel Ronacher

Der Wellnessgarten

Ein Ort wird zum Bad

Ein Jahr nachdem 1934 das erste Thermal Freibad erbaut wurde, durfte sich Kirchheim offiziell „Kirchheim – Bad“ nennen. 1957 wurde daraus das seitdem gebräuchliche „Bad Kleinkirchheim“ und wiederum 20 Jahre später erhielt das idyllische Städtchen von der Kärntner Landesregierung die Bezeichnung „Thermalbad“. Zwar hat diese Begriffs-Klauberei keinen Einfluss auf die hohe Qualität des Wassers aber es zeigt, dass sogar von höchster Stelle bestätigt wurde, was die Kirchheimer seit über 1000 Jahren schon wissen: Das Wasser, das hier aus dem Boden tritt, ist einzigartig.

Heilwasser im Thermenhotel Ronacher

In Ihrem Thermenhotel Ronacher ist man stolz und froh, seit über 100 Jahren an diesem besonderen Ort die vielen Vorteile als Gastgeber täglich weitergeben zu können. Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, … das Wasser, das hier mit 36° C an die Oberfläche tritt, ist nach wie vor der Garant für den heilsamen Thermenaufenthalt.