FRITZ KARL: „DER MOND SCHLUG GRAD HALB ACHT“ zum Abschluss der KULTURGASTSPIELE am 30. Oktober 2017

27. Oktober 2017
Fritz Karl 2015

Auch den Abschluss der KULTURGASTSPIELE macht ein Romy-Preisträger: Fritz Karl, Multitalent, Lebemann – und Film- und Fernsehstar. Er holt die Größen der Wiener Literatur auf die Bühne: legendäre Grantler und Grotesk-Dichter, deren so virtuose wie poetische wie manchmal bitterböse Zeilen wie Kindheitserinnerungen sind. Sie erinnern an etwas, das da war und nie verschwunden ist. An Erlebnisse, die sich eingeprägt haben. Und an Gedanken, die es in die Zeitlosigkeit geschafft haben.

Die Musik, die den Abend trägt, steht für Wien. Peter Gillmayr und Guntram Zauner interpretieren mit Violine und Gitarre Klassiker aus und rund um Wien. Ihr besonderes Augenmerk legen sie auf das 19. Jahrhundert, die Blütezeit der legendären Wiener Schrammelmusik.

Ein musikalisch-literarisch-poetischer Abend, so variantenreich, bissig, verträumt und voller Humor wie die Texte in seinem Zentrum: von Hammerschlags „Herzbrüderlein Popo“ über Polgars „Die Tischnachbarin“ bis zu Torbergs „Tante Jolesch“. Die Künstler machen das Ronacher zum Zentrum von Wien!

FRITZ KARL,
geb. 1967 in Gmunden, wurde als Sebastian Reidinger in der TV-Serie „Julia – Eine ungewöhnliche Frau“ im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt. Für seine Darstellung des Mario in „Höhenangst“ wurde er als bester Nachwuchsschauspieler mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. Seitdem spielte er in etlichen großen Produktionen, u.a. in „Die Zeit, die man Leben nennt“ und dieses Jahr im ORF-Dreiteiler „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“. Den Romy als beliebtester Schauspieler erhielt er 2011.

„Fritz Karl ist wortgewaltig und gestenreich.“
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

„Fritz Karl ist einer der beliebtesten Schauspieler.“
WELT

„Unwiderstehliches komödiantisches Talent.“
ARD

Freuen Sie sich auf diesen wunderbaren Festspiele-Abendzum Abschluss der KULTURGASTSPIELE 2017.

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