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Februar 2010

Leicht und einfach entschlacken…

25. Februar 2010

Simone RonacherIch weiß wie schwer es ist auf geliebte Gewohnheiten zu verzichten. Den Körper zu entschlacken kann aber auch ein wunderbares Glücksgefühl auslösen. Anbei einige Gedanken um dies zu unterstützen:

– Machen Sie sich ein Peeling aus Salz  und mengen Sie Sahne oder Mandelöl dazu. Dieses rubbeln Sie dann in der Dusche über den ganzen Körper, damit die Poren frei sind für die Entgiftung. Gut wäre diesen Vorgang während der Fastenzeit 1 mal die Woche zu machen. Besonders unterstützend wirken dann auch ein bis zwei Saunagänge die Woche um die Giftstoffe rauszuschwitzen.

– Leberwickel. Wirkt auf die inneren Organe: Ein mit heißem Wasser angefeuchtetes Tuch auf die rechte Bauchseite legen, Wärmflasche und Wolldecke darüber geben und cirka 20-30 Minuten eingewickelt bleiben. 

– Bauchmassage. Eine Bauchmassage bringt den Dick- und Dünndarm so richtig
in Schwung. Massieren Sie sich im Sitzen den Bauch mit der flachen Hand vom Nabel
spiralförmig bis auf die Höhe des Brustbeines und wieder herunter, ein paar Minuten
lang. Wohltuend!

– Armguss. Unterstützen Sie den Kreislauf mit kalten Armgüssen. Beginnen Sie mit
den Fingerspitzen am rechten Arm und gehen mit dem Wasserstrahl langsam Richtung
Schultern und retour. Nun kommt der linke Arm dran.

An Sie denkend,

Simone Ronacher

Lust auf Fasten?

18. Februar 2010

Simone RonacherImmer mehr Menschen finden Gefallen daran, einige kleine Laster für einen Zeitraum wegzulassen. Ich möchte Ihnen unterstützend einfach ein paar kleine Tricks schicken, die diese Tage erleichtern sollen.

Glücksgefühl: nach anfänglichen lästigen Begleiterscheinungen wie
trockener Haut oder Stimmungsschwankungen fühlt man sich nach etwa
2 Tagen beschwingter. Grund: Beim Fasten wird das Glückhormon Serotonin gebildet.

Hungergefühl: damit dieses erst gar nicht auftritt, für eine gute
Darmreinigung sorgen.
Darmreinigung mit Bittersalz – verrühren Sie einen Teelöffel Bittersalz
in einem Viertelliter Wasser. Trinken Sie die Lösung in kleinen Schlucken,
eine Stunde vor dem Frühstück, jeden 2. Tag. Nach der Einnahme von
Bittersalz eine halbe Stunde lang Sport betreiben.

Käsepappeltee: beruhigt den Magen. Gerade der Magen ist es, der
unsere Bedürfnisse nach Belohnungen wie Schokolade, Alkohol oder
sonstigen Genussmitteln auslöst. Käsepappeltee wird über Nacht kalt
angesetzt und am Morgen erwärmt und getrunken.

Besonders jetzt an Sie denkend, 
Simone Ronacher

PS: Nächste Woche habe ich einige Tipps wie Sie Ihre Organe leicht und
einfach entschlacken können.

Faschingskrapfen

11. Februar 2010

 

Simone, Sophie und Markus RonacherWas wär Fasching ohne Krapfen? Wie letzte Woche schon angekündigt gibt es vor der Fastenzeit noch einmal ein leckeres Faschingsschmankerl für Sie.

Rezept für 20 Stück Faschingskrapfen:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
250 ml Milch
50 g Staubzucker
60 g Butter
4 Eier von 2 nur das Eigelb
1 Prise Salz
250 g Marmelade
Fett zum Frittieren

Zubereitung:
In 100 ml lauwarmer Milch die Hefe hineinbröckeln und 150 g Mehl mit der Milch
zu einem Teig kneten. Mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen
Ort ca. 25 Min. ruhen lassen. Die Eier, Eigelbe und den Zucker verrühren.
Das ganze zu dem Teig dazugeben. Die restliche Milch, das restliche Mehl, die weiche
Butter und die Prise Salz dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Zudecken
und noch einmal 25 Min. ruhen lassen. Aus dem Teig 20-25 flache Kugeln formen
und diese wieder zugedeckt 45 Min. ruhen lassen, bis die Kugeln doppelt so groß sind.
Das Fett auf 170 °C erhitzen. Die Krapfen goldgelb auf beiden Seiten ausbacken,
herausheben und abtropfen lassen. In einem Spritzbeutel die Marmelade füllen und
seitlich in die Krapfen hineinspritzen. Beim Servieren mit Staubzucker bestäuben.

An Sie denkend
Simone Ronacher