Thermenhotel Ronacher Blog

Wohlfühlen à la Simone Ronacher

Simone Ronacher Blog

Mär 9 2013

Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde

Der Thermenort und sein Heilwasser

Wussten Sie, dass Bad Kleinkirchheim erst seit 1957 so heißt? Der Titel „Bad“ wurde erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts vom Staat verliehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses herrliche Fleckchen Erde schon seit mehreren Jahrhunderten Heil- und Kurort ist und zum Inbegriff für Wellness in den Alpen geworden ist.

Wie lange die Einheimischen schon um die Wirkung der heilende Quelle wussten, in deren Genuss Sie noch heute im Thermenhotel Ronacher kommen, ist nicht überliefert. Da es immer erst einer prominenten Stimme bedarf, um Aufmerksamkeit zu schaffen, beginnt die offizielle Geschichte Bad Kleinkirchheims mit dem Jahr 1055. Pfalzgraf Aribone Botho aus dem schönen Bayern war in diesem Jahr offiziell der erste, von dessen Heilung berichtet wurde.

Der Erfolg Bad Kleinkirchheims

Der Grund für die heilende Wirkung des Wassers wurde 1470 erstmals urkundlich erwähnt: die Kapelle St. Kathrein. Gebaut wurde dieses charmante, spätgotische Kirchlein über der heilsamen Quelle, deren Wasser noch heute aufgefangen und verwendet wird. Die Heilqualitäten des Thermalwassers sind übrigens wissenschaftlich bestätigt.

Die Quelle des heilenden Wasser im Wellnessgarten des Thermenhotel Ronacher

Der Wellnessgarten

Ein Ort wird zum Bad

Ein Jahr nachdem 1934 das erste Thermal Freibad erbaut wurde, durfte sich Kirchheim offiziell „Kirchheim – Bad“ nennen. 1957 wurde daraus das seitdem gebräuchliche „Bad Kleinkirchheim“ und wiederum 20 Jahre später erhielt das idyllische Städtchen von der Kärntner Landesregierung die Bezeichnung „Thermalbad“. Zwar hat diese Begriffs-Klauberei keinen Einfluss auf die hohe Qualität des Wassers aber es zeigt, dass sogar von höchster Stelle bestätigt wurde, was die Kirchheimer seit über 1000 Jahren schon wissen: Das Wasser, das hier aus dem Boden tritt, ist einzigartig.

Heilwasser im Thermenhotel Ronacher

In Ihrem Thermenhotel Ronacher ist man stolz und froh, seit über 100 Jahren an diesem besonderen Ort die vielen Vorteile als Gastgeber täglich weitergeben zu können. Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, … das Wasser, das hier mit 36° C an die Oberfläche tritt, ist nach wie vor der Garant für den heilsamen Thermenaufenthalt.

1 Kommentar zu „Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde“

  1. [...] im 11. Jahrhundert entdeckte man die geheimnisvolle, heilende Kraft des Bad Kleinkirchheimer Wassers – und schon zur Entstehungszeit des Ortes wurden die warmen Quellen genutzt. Es dauerte nicht [...]


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