Thermenhotel Ronacher Blog

Wohlfühlen à la Simone Ronacher

Simone Ronacher Blog

Artikel-Schlagworte: „Urlaub“

Apr 27 2013

Die Stars zu Gast in Kärnten

Festspielstimmung bei den Kulturgastspielen im Thermenhotel Ronacher

Vom 20. Mai bis zum 14. Juni kommen Sie im Urlaub in Kärnten in den Genuss festlicher Theaterabende: Erleben Sie österreichische Künstlergrößen wie Tobias Moretti oder Birgit Minichmayr auf der Ronacher-Bühne!

Theaterkultur im Thermenhotel Ronacher

Auch im Frühsommer 2013 kommen die großen Theaterstars wieder nach Bad Kleinkirchheim, um für den perfekten Ausklang Ihres Thermentages zu sorgen. Erleben Sie Maximilian Schell, Peter Simonischek, Chris Pichler, Rufus Beck oder Michael Quast live in Ihrem Urlaubshotel.

So nah kommen Sie selten an Ihre Lieblingsstars heran, noch dazu in diesem privaten Rahmen. Erleben Sie folgende Aufführungen im Thermenhotel Ronacher:

Kulturgastspiele im Hotel Ronacher

Kulturgastspiele im Hotel Ronacher

Programm

Montag, 20.05.2013:
MAXIMILIAN SCHELL „Ich fliege über dunkle Täler“ Erinnerungen

Apr 25 2013

Der Urlaub im Urlaub

Ein Ausflug zur Lagunenstadt Venedig

Nutzen Sie die geografische Nähe und besuchen Sie die berühmte Lagunenstadt Venedig, nur 3 Autostunden von Ihrem Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim entfernt.

Sie wollen den sonnigen Urlaubstag so richtig auskosten? Dann unternehmen Sie doch einen Ausflug! Die nahe Lagunenstadt bietet sich ideal für einen kleinen Urlaub im Urlaub an. In nur 3 Stunden sind Sie in der norditalienischen Lagunenstadt.

Venedig an einem Tag: Unverzichtbare Highlights

Sie bleiben nur einen Tag in Venedig? Das Auto bleibt auf dem Fähren-Parkplatz, während Sie bequem mit den Wassertaxis die Stadt erkunden. Hier finden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Gondelfahrt auf dem Canale Grande

Die romantischen Gondelfahrten auf den venezianischen Kanälen sind weltberühmt. Niemand, der einmal nach Venedig kommt, will sich dieses Erlebnis entgehen lassen.

Mär 22 2013

Trattnig Mühle und Gatterer Mühle

Historische Wahrzeichen von Bad Kleinkirchheim

Für seine Thermalquellen ist Bad Kleinkirchheim zu Recht weltbekannt. Doch die heilende Wirkung auf Körper und Geist ist nicht die einzige Verbindung zum Element Wasser: Jahrzehnte, bevor die ersten Gäste in die Nockberge pilgerten, waren die alten Flodermühlen der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Die Generation unserer Großeltern kann sich noch daran erinnern: Früher gehörte zu jedem Bauernhof auch eine kleine Mühle am benachbarten Bach. Mit ihrer Hilfe wurde das Getreide zu Mehl verarbeitet, woraus Brot gebacken wurde – damals wie heute Grundnahrungsmittel Nummer eins.

Einige dieser mittlerweile meist verfallenen oder abgerissenen alten Mühlen aus der Zeit um 1800 wurden wieder aufgebaut und können – wie etwa die Trattnig Mühle oder die Gatterer Mühle am St. Oswalder Bach – entlang des Kaninger Mühlenweges besichtigt werden.

Mär 21 2013

Biken in Kärnten

Radurlaub auf höchstem Niveau

Ob sportliches bergauf und bergab mit dem Mountainbike, ein gemütlicher Familienausflug zum nächsten Badesee oder Kilometerfressen auf dem Rennrad – mit rund 950 Kilometern Radwege und Mountainbike-Touren ist Kärnten für jeden Biker-Typ das perfekte Urlaubsziel.

Sanfte Hügel, steiles Terrain, Almen, Bergkuppen, Waldwege, dazu die prachtvolle Aussicht auf die schönsten Badeseen Österreichs – kurz: Bad Kleinkirchheim bietet ideale Bedingungen für Ihren Fahrradurlaub.

Auch ambitionierte Biker und Gipfelstürmer kommen in den Kärntner Nockbergen auf ihre Kosten. Über 1.100 km Rad- und Mountainbikewege und über 23.000 Höhenmeter – je nach Tour zwischen 250 und 2.060 Höhenmeter – das ist Biker-Urlaub in Reinkultur!

Mär 19 2013

Die Thermalquelle – Heilung und Erholung

Der Jungbrunnen im Thermenhotel Ronacher

Schon im Mittelalter kamen die Menschen nach Bad Kleinkirchheim, um die heilende Wirkung des Thermalwassers zu genießen. Damals wie heute sprudelt das Wasser der Kleinkirchkeimer Thermen quellfrisch mit 34 bis 36 Grad aus der Erde.

Bereits im 11. Jahrhundert entdeckte man die geheimnisvolle, heilende Kraft des Bad Kleinkirchheimer Wassers – und schon zur Entstehungszeit des Ortes wurden die warmen Quellen genutzt. Es dauerte nicht lange, bis der erste „Wellnessbetrieb“ entstand: Schon im 17. Jahrhundert leiteten die Kleinkirchheimer das Quellwasser über Holzrohre in ein „Badehäusl“. Dort wurde das Wasser erhitzt und in Badewannen gefüllt. Die älteste schriftliche Erwähnung eines solchen Badebetriebs stammt aus dem Jahr 1670.

Mär 9 2013

Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde

Der Thermenort und sein Heilwasser

Wussten Sie, dass Bad Kleinkirchheim erst seit 1957 so heißt? Der Titel „Bad“ wurde erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts vom Staat verliehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses herrliche Fleckchen Erde schon seit mehreren Jahrhunderten Heil- und Kurort ist und zum Inbegriff für Wellness in den Alpen geworden ist.

Wie lange die Einheimischen schon um die Wirkung der heilende Quelle wussten, in deren Genuss Sie noch heute im Thermenhotel Ronacher kommen, ist nicht überliefert. Da es immer erst einer prominenten Stimme bedarf, um Aufmerksamkeit zu schaffen, beginnt die offizielle Geschichte Bad Kleinkirchheims mit dem Jahr 1055. Pfalzgraf Aribone Botho aus dem schönen Bayern war in diesem Jahr offiziell der erste, von dessen Heilung berichtet wurde.

Mär 7 2013

Kunst in Kärnten

Einen Ausflug wert: Die Kunstgalerie Walker im Schloss Ebenau

Nur unweit Ihres Thermenhotels Ronacher finden Kunstliebhaber die äußerst sehenswerte Galerie Judith Walker im Rosentaler Schloss Ebenau. Seit 1996 wird hier internationale und österreichische Kunst gezeigt.

Wer auf der Suche nach talentierten Kärntner Künstlerinnen und Künstler ist, wird in der Galerie Walker sicher fündig.

Grenzüberschreitende Galeristin mit Vision

Judith Walker fing bereits in den 70er Jahren an, aktiv am Kunstgeschehen teilzuhaben, lernte über Symposien und Arbeitsstätten zahlreiche namhafte Künstlerinnen und Künstler kennen und fing bald darauf an, selbst Kunstevents zu organisieren.

Gemeinsam mit Ihrem Mann, dem Künstler Bruno Gironcoli, engagierte sich Walker seitdem als Galeristin, zunächst mit einer Galerie im Heimatort Hermagor nebst einer kleinen Wohngalerie, dem Kunstraum Walker, in Klagenfurt.

Feb 11 2013

Nostalgie am Feinkostbuffet

Zurück zum Genuss

Lassen Sie sich im neu gestalteten Restaurant des Thermenhotels Ronacher im Kärntner Bad Kleinkirchheim in einen Feinkostladen der Jahrhundertwende zurückversetzen. Die Gastgeberin steht dabei höchstpersönlich hinter der Theke und berät Ihre Gäste.

Der Wunsch nach mehr Zeit bei der Essensauswahl und bewussterem Genuss bewegten Simone Ronacher zu dieser Idee. „Entschleunigung“ lautet die Devise im Restaurant der Thermenwelt Ronacher.

Delikates

Genießen Sie Ihren Urlaub im Ronacher in Bad Kleinkirchheim mit allen SinnenBeginnen Sie den Urlaubstag mit einem gemütlichen Rundgang im Restaurant. Wählen Sie Ihr Kaiserfrühstück am Buffet mit Backofen, Milchbar, Delikatessen, hausgemachten Marmeladen und süßer Patisserie.

Versuchen Sie ein Getränk an der Thermalwasserbar oder wählen Sie einen von zahlreichen Tees aus. In der Rotisserie lassen Sie sich Ihre Eier individuell zubereiten, an der Früchtebar erhalten Sie frisch gepresste Säfte und Smoothies. Ihren Kaffee wählen Sie von der speziellen Frühstückskarte.

Sep 10 2009

Ferienstimmung im Büro

Simone RonacherSchön, wieder der Arbeit nachzugehen – wer hat schon gerne so viel Sommerurlaub? Um den Einstieg zu erleichtern, könnten Sie doch den Büroalltag umkrempeln. Oder wenn die “freie Zeit” schon wieder lange vorbei ist, kann jetzt etwas Ferienstimmung im Büro auch nicht schaden.

- Stellen Sie eine Duftlampe auf Ihren Schreibtisch: Ätherische Öle heitern die Stimmung auf. Ein angenehmer Duft für den Herbst ist Eukalyptus, er macht die Atemwege frei und erfrischt. Blutorange wirkt belebend, Lavendel beruhigt vor einem Meeting.

- Ein Wasserkrug mit Steinen oder Muscheln weckt angenehme Urlaubserinnerungen, allein beim Hinschauen entspannt sich ein “rauchender Kopf”.

-Sich einen Blumenstrauß zustellen lassen, das wäre einmal etwas anderes. Vielleicht mit einer netten Karte, auf der steht
- “Du bist was Besonderes” – das tut der Seele gut.


Feed abonnieren