Thermenhotel Ronacher Blog

Wohlfühlen à la Simone Ronacher

Simone Ronacher Blog

Artikel-Schlagworte: „Hotel“

Mär 22 2013

Trattnig Mühle und Gatterer Mühle

Historische Wahrzeichen von Bad Kleinkirchheim

Für seine Thermalquellen ist Bad Kleinkirchheim zu Recht weltbekannt. Doch die heilende Wirkung auf Körper und Geist ist nicht die einzige Verbindung zum Element Wasser: Jahrzehnte, bevor die ersten Gäste in die Nockberge pilgerten, waren die alten Flodermühlen der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Die Generation unserer Großeltern kann sich noch daran erinnern: Früher gehörte zu jedem Bauernhof auch eine kleine Mühle am benachbarten Bach. Mit ihrer Hilfe wurde das Getreide zu Mehl verarbeitet, woraus Brot gebacken wurde – damals wie heute Grundnahrungsmittel Nummer eins.

Einige dieser mittlerweile meist verfallenen oder abgerissenen alten Mühlen aus der Zeit um 1800 wurden wieder aufgebaut und können – wie etwa die Trattnig Mühle oder die Gatterer Mühle am St. Oswalder Bach – entlang des Kaninger Mühlenweges besichtigt werden.

Mär 21 2013

Biken in Kärnten

Radurlaub auf höchstem Niveau

Ob sportliches bergauf und bergab mit dem Mountainbike, ein gemütlicher Familienausflug zum nächsten Badesee oder Kilometerfressen auf dem Rennrad – mit rund 950 Kilometern Radwege und Mountainbike-Touren ist Kärnten für jeden Biker-Typ das perfekte Urlaubsziel.

Sanfte Hügel, steiles Terrain, Almen, Bergkuppen, Waldwege, dazu die prachtvolle Aussicht auf die schönsten Badeseen Österreichs – kurz: Bad Kleinkirchheim bietet ideale Bedingungen für Ihren Fahrradurlaub.

Auch ambitionierte Biker und Gipfelstürmer kommen in den Kärntner Nockbergen auf ihre Kosten. Über 1.100 km Rad- und Mountainbikewege und über 23.000 Höhenmeter – je nach Tour zwischen 250 und 2.060 Höhenmeter – das ist Biker-Urlaub in Reinkultur!

Mär 19 2013

Die Thermalquelle – Heilung und Erholung

Der Jungbrunnen im Thermenhotel Ronacher

Schon im Mittelalter kamen die Menschen nach Bad Kleinkirchheim, um die heilende Wirkung des Thermalwassers zu genießen. Damals wie heute sprudelt das Wasser der Kleinkirchkeimer Thermen quellfrisch mit 34 bis 36 Grad aus der Erde.

Bereits im 11. Jahrhundert entdeckte man die geheimnisvolle, heilende Kraft des Bad Kleinkirchheimer Wassers – und schon zur Entstehungszeit des Ortes wurden die warmen Quellen genutzt. Es dauerte nicht lange, bis der erste „Wellnessbetrieb“ entstand: Schon im 17. Jahrhundert leiteten die Kleinkirchheimer das Quellwasser über Holzrohre in ein „Badehäusl“. Dort wurde das Wasser erhitzt und in Badewannen gefüllt. Die älteste schriftliche Erwähnung eines solchen Badebetriebs stammt aus dem Jahr 1670.

Mär 9 2013

Wie Kirchheim ein „Bad“ wurde

Der Thermenort und sein Heilwasser

Wussten Sie, dass Bad Kleinkirchheim erst seit 1957 so heißt? Der Titel „Bad“ wurde erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts vom Staat verliehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses herrliche Fleckchen Erde schon seit mehreren Jahrhunderten Heil- und Kurort ist und zum Inbegriff für Wellness in den Alpen geworden ist.

Wie lange die Einheimischen schon um die Wirkung der heilende Quelle wussten, in deren Genuss Sie noch heute im Thermenhotel Ronacher kommen, ist nicht überliefert. Da es immer erst einer prominenten Stimme bedarf, um Aufmerksamkeit zu schaffen, beginnt die offizielle Geschichte Bad Kleinkirchheims mit dem Jahr 1055. Pfalzgraf Aribone Botho aus dem schönen Bayern war in diesem Jahr offiziell der erste, von dessen Heilung berichtet wurde.

Mär 7 2013

Kunst in Kärnten

Einen Ausflug wert: Die Kunstgalerie Walker im Schloss Ebenau

Nur unweit Ihres Thermenhotels Ronacher finden Kunstliebhaber die äußerst sehenswerte Galerie Judith Walker im Rosentaler Schloss Ebenau. Seit 1996 wird hier internationale und österreichische Kunst gezeigt.

Wer auf der Suche nach talentierten Kärntner Künstlerinnen und Künstler ist, wird in der Galerie Walker sicher fündig.

Grenzüberschreitende Galeristin mit Vision

Judith Walker fing bereits in den 70er Jahren an, aktiv am Kunstgeschehen teilzuhaben, lernte über Symposien und Arbeitsstätten zahlreiche namhafte Künstlerinnen und Künstler kennen und fing bald darauf an, selbst Kunstevents zu organisieren.

Gemeinsam mit Ihrem Mann, dem Künstler Bruno Gironcoli, engagierte sich Walker seitdem als Galeristin, zunächst mit einer Galerie im Heimatort Hermagor nebst einer kleinen Wohngalerie, dem Kunstraum Walker, in Klagenfurt.


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