Thermenhotel Ronacher Blog

Wohlfühlen à la Simone Ronacher

Simone Ronacher Blog

Archiv für Mai 2009

Mai 28 2009

Die Brennnessel,

Simone Ronacherherrlich entschlackend im Frühling und noch dazu kostenlos aus der Natur…

 

Brennend interessant:

 

o          Fitmacher
Brennnesseln kurbeln den Stoffwechsel an. Besonders beliebt ist er deshalb zur “Reinigung” des Körpers.

 

o          So kommt unsere Blase in Schwung 
Die Brennnessel wirkt harntreibend und unterstützend bei Blasenentzündungen.

 

         Rheuma!? – Nicht mit uns!

Wegen des geringen Säuregehaltes und der blutreinigenden Wirkung werden die Pflanzen besonders von Rheuma-, Gicht und Arthritiskranken geschätzt.

 

o          Starke Nerven, gutes Gedächtnis, hohe Konzentrationskraft

Auch dem Gedächtnis soll die Brennnessel auf die Sprünge helfen.

 

Hildegard´s „Gedächtnisöl“
- eine Handvoll frische Blätter zu Saft zerstoßen
- 300ml Olivenöl darüber gießen
- 1 Tag in die Sonne stellen

Mai 21 2009

Heuschnupfen – betrifft das auch Sie?

Johanna Maier, Sophie und Simone Ronacher- unsere kleine Tochter Sophie hat es auch erwischt.

 

Ich hoffe die kleinen Tricks bringen Ihnen ein bisschen Linderung:

 

·                     Juhuuu… nach Regengüssen haben Sie etwas Schonfrist, der Regen reinigt die Luft von Blütenpollen

·                     Lüften Sie nur zu Zeiten, an denen weniger Pollen fliegen: in der Stadt zwischen sechs und acht Uhr morgens, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr

·                     Lassen Sie die tagsüber getragene Kleidung außerhalb des Schlafzimmers und waschen Sie sich vor dem Zubettgehen die Haare. Blühende Pflanzen  sind im Schlafzimmer tabu

·                     Auch Tee und Honig von einheimischen Pflanzen können Pollen enthalten. Achten Sie darauf, ob sich Ihre Beschwerden nach dem Verzehr verstärken

Mai 18 2009

…müde Beine!

Simone RonacherGrade im Frühling haben wir oft mit müden Beinen zu kämpfen. Mit der Leichtfüßigkeit ist es da weit her.

Ich habe ein paar effektive Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Leichtfüßigkeit wiedererlangen können. Und das beste daran: Sie kommen dabei ganz ohne Fitness-Studio aus!

o Nach dem Aufwachen gleich einmal eine Runde im
    Bett „Rad fahren“.
o Öffnen Sie Ihre Balkontüre und lassen Sie die Morgenfrische herein. Das  
   Vogelzwitschern soll die morgendlichen Dehnübungen musikalisch  
   untermalen – das scheucht die Müdigkeit aus den Knochen und bringt den
   Kreislauf kräftig in Schwung.
o Tautreten: Wenn Sie in unmittelbarer Umgebung ein Stück Wiese haben,
   dann gehen Sie barfuss über die morgendliche Tauwiese. Das ist alleine
   schon für die Seele ein Hochgenuss. Es fördert aber auch die
   Durchblutung. Danach nur kurz die Beine „abstreifen“ und
   Baumwollsocken anziehen. Eine Alternative dazu wäre eine warm-kalte
   Kneipp-Morgendusche.
o Brennesseltee oder Birkentee: Drei Wochen lang als Kur zwei bis drei
   Tassen täglich trinken. Mit Zitronensaft schmecken Entschlackungstees
   besser.

Mai 7 2009

Was Spargel mit Glück zu tun hat…

Familie Ronacher

 

  • Länger jung und fit bleiben mit Spargel: Dieses beliebte Gemüse liefert uns Magnesium, Kupfer, Folsäure und Vitamin E, damit unser Kreislauf gestärkt und das frühzeitige Altern gebremst wird. Außerdem wird der Abtransport von Stoffwechsel-Schlacken aus dem Körper gefördert.
  • Spargelessen macht glücklich: Spargel verbessert die Konzentration und stärkt die Nerven. Außerdem aktiviert Spargel Glückshormone und somit macht Spargelessen glücklich.
  • Die Waage wird es danken: Spargel zählt zu den kalorienärmsten Gemüsesorten. 100 Gramm haben nur 17 Kalorien und außerdem enthält Spargel das Spurenelement Chrom, das den Hunger bremst.
  • Ein wichtiger Tipp: Zum Spargel sollte man nur Weißwein trinken, niemals Rotwein. Denn: Die Gerbstoffe im Rotwein machen das Vitamin B 1 wirkungslos. Und das brauchen wir als Nerven-Nahrung.
  • Spargel-Carpaccio: Weißen Spargel schälen, dann hauchdünn schneiden. Am besten geht das mit einem scharfen Messer oder der Wurstmaschine. Wie bei einem Carpaccio auf einen flachen Teller auflegen. Nun ungespritzte Limonenzesten darüber reiben und mit Salz und Olivenöl abrunden.

An Sie denkend,
Simone Ronacher

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